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Studienprogramm

 

 

 

 

Semester Obligatorische Veranstaltungen Wahlobligatorische Veranstaltungen
1-2 (1) Kolleg-Kolloquium
(2) internationaler Workshop
(3) Statistik I und II
(4) jour fixe: interne Kollegbesprechung

(1) Fachkolloquium
(a) anglistische
(b) romanistische
(c) germanistische
(d) slavistische Sprachwissenschaft
(e) Kognitionswissenschaft

3-4 (1) Kolleg-Kolloquium
(2) internationaler Workshop
(3) jour fixe
(1) Fachkolloquium
(2) Eine der folgenden Veranstaltungen pro Semester:
(a) Aktiver Besuch einer Fachtagung mit eigenem Poster, Vortrag, Präsentation o.ä.
(b) Forschungsaufenthalt im Ausland
(c) Wahlobligatorischer Kurs z.B. Vorlesung oder Hauptseminar mit Scheinerwerb, Doktorandenworkshop im Rahmen des europäischen Linguistiknetzes etc.
(d) Eigene Lehrveranstaltung mit fakultativer hochschuldidaktischer Grundausbildung
5-6 (1) Kolleg-Kolloquium
(2) jour fixe
(1) Fachkolloquium

Zusätzlich können fakultative Veranstaltungen belegt werden.


Das Studienprogramm ist so angelegt, dass es in zwei Jahren absolviert werden kann, sodass das dritte Kollegjahr ganz dem Schreiben der Dissertation und dem Promotionsverfahren gewidmet werden kann. 

Um den Doktorandinnen und Doktoranden möglichst großen Freiraum für ihre Forschungsarbeit einzuräumen, finden die Kollegveranstaltungen bevorzugt in Blockform statt. 

Die Doktoranden und Doktorandinnen haben u.a. die Möglichkeit, sich im zweiten Studienjahr hochschuldidaktisch weiterzubilden und eine Lehrveranstaltung anzubieten, eine sprachpraktische Lehrveranstaltung zu besuchen, oder einen Lehr- und/oder Forschungsaufenthalt im Ausland absolvieren:

  • Im ersten Fall ist innerhalb des zweiten Studienjahres eine grundständige Veranstaltung der Hochschuldidaktik zu besuchen, im darauffolgenden Semester bieten die DoktorandInnen eine Lehrveranstaltung an. Ein entsprechendes Modul wird speziell für das GRK durch die Internationale Graduiertenakademie angeboten.
  • Je nach Themenstellung der Dissertation kann ein längerer Auslandsaufenthalt mit Lehr- und Forschungseinbindung an einer der Partneruniversitäten, zu denen über die HochschullehrerInnen langjährige und tragfähige Verbindungen bestehen, an die Stelle der Lehrerfahrung in Freiburg treten. Sowohl für das anglophone als auch für das frankophone Ausland werden spezielle Kurse am Sprachlehrinstitut der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg angeboten, die auf Schreib- und Präsentationstechniken der ausländischen akademischen Kultur besonders eingehen. Die IGA stellt Ressourcen besonders für die Vermittlung zentraler Skills (Projektdarstellung, Projektorganisation, Präsentationsformen in der Scientific Community, Englisch für Wissenschaftliche Präsentationen) zur Verfügung, die die kommunikative und organisationelle Kompetenz der Kollegiaten für wissenschaftliche und andere Laufbahnen ausbauen sollen. Es werden auch reine Sprachkurse für ausländische Promovierende angeboten.

Zusätzlich zu einem bewusst sehr flexibel gehaltenen (wahl-)obligatorischen Programm bietet die Hermann-Paul-Schule für Sprachwissenschaften in Zusammenarbeit mit der Internationalen Graduiertenakademie Freiburg (IGA) weitere, insbesondere berufsorientierte Kurse an, die bei Interesse und Bedarf besucht werden können. Dieser fakultative Studienbereich wird ergänzt durch die von den Freiburger Linguisten und Kognitionswissenschaftlern unter dem Dach des Hermann-Paul-Centrums für Linguistik angebotenen Lehrveranstaltungen.